Beiträge

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Landkooperativen Longo maï. Pioniere einer gelebten Utopie.

Euch allen zunächst alles Gute für 2016! Ich hoffe, Ihr seid gut ins neue Jahr gekommen und guter Dinge. Nun zum Jahresanfang möchte ich mit diesem Beitrag ein Buch vorstellen und empfehlen, was schon lange auf meinem Rezensionsstapel lag und das ich nun zwischen den Jahren endlich lesen konnte: “Landkooperativen Longo maï. Pioniere einer gelebten Utopie.” Um es gleich vorwegzunehmen: Die Darstellung von Longo maï strotzt vor Widersprüchen und Vieles, was ich las, überzeugte mich ganz und gar nicht als alternatives Modell für Unternehmen und Organisationen. Aber es ist eine wertvolle Anregung, um über Vieles, auch Grundsätzliches fruchtbar nachzudenken.

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Ellinor & Gerard - Dialog im Unternehmen

Der Dialog im Unternehmen

Liebe Leserinnen und Leser!

Was wäre, wenn wir uns in den Unternehmen und Organisationen, in denen wir täglich arbeiten, wirklich verstehen würden? Was wäre, wenn wir ein gemeinsames Verständnis erreichen würden, dass ein stabiles Fundament für unsere Entscheidungen und Handlungen wäre. Was, wenn wir es schaffen würden, all die täglichen Missverständnisse und kommunikativen Fallen mit der Zeit aufzulösen, all die Vor-Urteile hinter uns zu lassen, um gemeinsam statt gegeneinander zu denken und zu handeln, und doch auch gerade abweichende Werte, Urteile, Meinungen und Argumente kreativ zu nutzen? Vermutlich würden wir erheblich erfolgreicher wirtschaften. Und genau darum geht es, wenn man die DIALOG-Methode in Unternehmen einsetzt. Es ist ein Verfahren, was helfen kann, Unternehmen ebenso menschlicher und ökonomisch erfolgreicher zu machen.
Ellinor & Gerard - Dialog im Unternehmen
Pfläging 2013 - Organisation für Komplexität

Organisation für Komplexität

Liebe Leserinnen und Leser!

Keine Frage, wir leben immer noch in den betriebswirtschaftlichen Anfängen des 19. Jahrhunderts. Zumindest was das Menschenbild der meisten Unternehmensführer angeht und die damit verbundenen Strukturen, Kulturen und Managementtechniken. Ich durfte das selbst vor kurzem wieder nach einem Vortrag erleben. Abbau formaler Hierarchie? Nein, das geht nur bei kleinen, neu gegründeten Unternehmen. Und überhaupt: Nicht jeder will Verantwortung übernehmen. Da ist sie wieder: Die alte abgeklärte Weisheit, es könne nicht nur Häuptlinge geben. Wir brauchen auch Indianer. Um langsam aber sicher mit diesem Blödsinn aufzuräumen, ist Niels neues Buch ein guter Beitrag.

Pfläging 2013 - Organisation für Komplexität

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Gassmann & Friesike - 33

33 Erfolgsprinzipien der Innovation

Liebe Leserinnen und Leser!

Innovation, Innovationskraft, Innovationsmanagement. Vielleicht sind das die höchst inflationären Modewörter unserer heutigen Wirtschaft. Fast jedes Unternehmen glaubt innovativ sein zu müssen und viel zu viele glauben allen Ernstes, es zu sein.  Wieviel Blödsinn, wieviel Geistloses, wieviel im Grunde zutiefst Konservatives wird als “innovatives” Produkt in den Markt gedrückt? Und da, wo die Einsicht besteht, dass man ja vielleicht doch ein wenig innovativer werden könnte, erklingt fast immer der Ruf nach einem systematisierenden Innovationsmanagement. Kreativität auf Knopfdruck. Schöpfen und Schaffen auf höchstem Niveau im maschinellen Gleichtakt. Immer gerade dann, wenn es gebraucht wird. Dieser kontraproduktiven Haltung zum Trotz haben Oliver Gassmann und Sascha Friesike Ihr Buch geschrieben. Sie bieten keine Rezepte, sondern regen auf intelligente und inspirierende Art zu einer innovativen Haltung an.

Gassmann & Friesike - 33

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Drive

Liebe Leserinnen und Leser!

Was motiviert uns? Warum leisten wir, warum nicht? Und wie können wir diese Motivation beeinflussen? Können wir das überhaupt? Nach bisherigen Vorstellungen der erschlagenden Mehrheit der Arbeitgeber und der meisten Wirtschaftswissenschaftler zieht vor allem ein simpler Mechanismus: “Wenn-Dann” Belohnungen in Form von Geld und geldwerter Vorteile: Wenn Du das und das leistest, wenn Du dieses Ziel erreichst oder übertriffst, winkt ein ordentlicher Batzen Geld, eine luxuriöse Reise, ein größerer Dienstwagen oder oder. Diese ebenso primitive wie vor allem sachlich falsche Vorstellung, die nichts weiter als ein Aberglaube ist, läuft dann noch unter dem Etikett “wissenschaftliche Betriebsführung”. Peinlich, denn die relevanten Wissenschaften, die Motivationen und Ihre Ergebnisse experimentell überprüft haben, sagen etwas ganz anderes und das nicht erste seit gestern Nacht. Von dieser Kluft zwischen wissenschaftlich geprüftem Wissen und Bussinessmärchen handelt Pinks Buch.

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