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Meditation für Skeptiker

Liebe Leserin, lieber Leser!

Vor geraumer Zeit erreicht mich ein Buch mit der Anfrage, ob ich es rezensieren wolle. Die Antwort: Ja. Unbedingt. Vor allem, nachdem ich es gelesen habe. Dazu sei noch angemerkt, dass mir der Einstieg ins Buch leicht fiel, kenne ich doch Ulrich Ott ein kleines bisschen persönlich. Und zwar als ambitionierten und führenden Forscher im deutschsprachigen Raum zur wissenschaftlichen Erkundung der Meditation einerseits und als ebenso engagierten Meditationspraktiker andererseits. Ott untersucht keinen von sich getrennten Forschungsgegenstand, den er pseudoobjektiv durchdringen will, sondern etwas, das er gleichzeitig durch eigene subjektiv-qualitative Erfahrung erlebt. Das ist etwas Besonderes und lohnt der Auseinandersetzung.
WILEY-VCH WEINHEIM, GERMANY

Aus der Giftküche des Managements

Liebe Leserin, lieber Leser!
Es blubbert. Es brodelt. Es stinkt. Bis zum Himmel. Was Thomas Bubeck da aus seinen über 30 Jahren Berufserfahrung in Unternehmen zusammengestellt hat, übertraf bei Weitem meine bisherige durchweg kritische Sicht des Top-Managements. Da gibt es monate- wenn nicht gar jahrelange präpsychotische Entgleisungen, die toleriert und den Mitarbeitern zugemutet werden, nur weil der Mann, dem der Sinn für die Realitätsprüfung abhanden gekommen ist, als CEO das Unternehmen leitet und somit sakrosankt ist. Ein Hort irrationalen Wahnsinns, sogar psychopathologisch gemäß der augenblicklich geltenden Manuale DSM IV-TR und ICD 10 diagnostizierbar. Schließlich landete besagter Chefoffizier am Ende in der Psychiatrie. Unglaublich.
WILEY-VCH WEINHEIM, GERMANY